Samstag, 12. September 2009

Darf ich vorstellen: Berninchen

Berrinchen ist die Nähmaschine meiner Oma. Und nachdem ich das einzige weibliche Wesen in der Verwandtschaft bin die noch nicht in Besitz einer Nähmaschine ist durfte ich sie mit nach Hause nehmen. Berninchen ist nur zwei Jahre jünger als ich. Gekauft wurde sie im Frühjahr 1977 in Weilheim im Nähzentrum Huber. Sogar die Quittung gibt es noch, leider habe ich sie aber noch im Allgäu liegen lassen. Das gute Stück hat damals ca 1200 DM gekostet.


Schon als Kind habe ich es geliebt mit der Kofferverkleidung rumzuspielen, macht sich natürlich ganz gut wenn Oma gleichzeitig versucht die Maschine tatsächlich zum nähen zu verwenden ;-D

Nachdem mir die Betriebsanleitung beim aufspulen des Unterfadens geholfen hat muss ich mich jetzt nur mal durch alle Stiche und Einstellungen durchprobieren. Einfädeln hat auch geklappt, Hoffnungslos ist der Fall also hoffentlich nicht ;-D


Das Maschinchen wäre startklar, nur ich bin noch etwas unsicher, will ja schließlich nicht diejenige sein die es jetzt schrottet.... Das letzte Mal das ich an einer Nähmaschine gearbeitet habe ist ja auch erst ca 20 Jahre her. Damals ist ein hässlicher grüner Sommerrock im Handarbeitsunterricht entstanden *grusel*

1 Kommentar:

  1. Hallo monika
    Gratuliere zu diesem superteil. Die geht nicht so schnell kaputt, glaub mir.
    Ich muss aber noch davon träumen, eine Bernina zu besitzen. Aber meine funktioniert ja auch wieder einigermassen.
    Ich freue mich, bald etwas genähtes zu sehen.
    Nur Mut!
    gruss Ursi

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